Warum wir nicht nur das überlegen sollten WAS wie essen und trinken, sonder auch WORAUS wir essen und trinken.

Seit einiger Zeit beschäftigt uns das Thema Aluminium in Lebensmitteln und in Kochgeschirr, wie wir es täglich zu uns nehmen und welche Auswirkungen es auf den menschlichen Körper hat. Wir wollten natürlich auch wissen, wie es möglich ist, unseren Körper vom Aluminium zu entgiften. Wir haben spannendes herausgefunden und lassen nicht länger darauf warten, um unsere neuesten Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Quellen mit Euch zu teilen. Doch vorab stellt sich sicherlich die Frage, warum wir einen Artikel darüber schreiben.

Es gibt viele Studien der letzten Jahrzehnte, die belegen, dass der Anteil an Aluminium im Gehirn von Alzheimerpatienten weitaus höher ist, als bei Menschen, die an der neuen Volkskrankheit nicht erkrankt sind. Es ist jedoch leider nicht bewiesen, das Aluminium auch dafür verantwortlich ist, wobei nach unseren Recherchen alles darauf hinweist.

Aluminium im Trinkwasser

Wir sind Aluminium immer mehr ausgesetzt, es fängt schon beim hoch gelobten Trinkwasser an, dem durch die Wasserwerke Aluminiumsulfat als Flockungsmittel beigesetzt wird. Es gibt einen Grenzwert der Beisetzung, der jedoch in einigen europäischen Ländern bis zu 6 Mal höher ist.

Für den menschlichen Körper wird es ernster, wenn noch folgende der drei Faktoren kombiniert werden:

  1. Magnesium- und Eisenmangel im Wasser sowie im Menschlichen Körper
  2. der geringe Kieselsäuregehalt des Wassers sowie der des Menschen
  3. ein niedriger pH-Wert des Wassers

problematisch wird es, wenn das Oberflächenwasser nicht in der Lage ist, die Auswirkung des sauren Regens auszugleichen.

Wie können wir dafür sorgen, dass sich die Umstände ändern bzw. wissen, wie wir uns selber vor einer zu hohen Aluminiumbelastung schützen?

1. Wir sollten auf unsere Ernährung achten und schauen, dass wir genügend Eisen, Magnesium und Kalzium zu uns nehme. Natürlich ist es auch wichtig, dass die Lebensmittel gesund sind.

Folgende besitzen einen hohen Kalziumgehalt: Chiasamen, Sesam, Mohn, Mandeln, Amaranth, Hafer, Trockenfeigen, Trockenaprikosen, Brokkoli, Spinat, grüne Blattgemüse, Wildgemüse (z.B. Brennessel) etc.

Für einen optimalen Magnesiumgehalt eignen sich die meisten der kalziumhaltigen Lebensmitteln, jedoch sind es Amaranth und Quinoa, welche den höchsten Anteil besitzen.

2. Kieselsäure bzw. Silizium kann laut Karl Hecht in „Siliziummineralien und Gesundheit: Klinoptilolith-Zeolith“ auch dabei helfen, Aluminium aus dem menschlichen Körper abzubauen.

3. Für gesundes Trinkwasser ist es am besten, wenn man aus seinem Wasserhahn Quellwasser bekommt. Ich weiß, dass die meisten Haushalte nicht dieses Privileg haben, jedoch gibt es kein Grund zur Verzweiflung. Durch bestimmte Filter in Duschköpfen und hochwertige Wasseraufbereitungsgeräte, wird aus dem„normalen“ Trinkwasser im Handumdrehen Quellwasser. Der Vorteil von den Geräten ist auch, dass sie Schwermetalle und Pestizide filtern und zudem noch dem Wasser einen leicht basischen ph-Wert geben. Es besitzt nach dem Filtern ebenso eine gesunde Minerlalität. Hinzu kommt noch, dass sie nicht einmal an die Wasseranleitung angeschlossen werden müssen und durchaus bezahlbar sind.

Verstecktes Aluminium in Lebensmitteln

Die am häufigst belasteten Lebensmitteln, wer hätt’s gedacht :), sind Fertig-Backwaren wie Laugengebäck, denn die Natronlauge löst das Aluminium aus den Backblechen. Aber auch alles was unsere tollen Supermärkte und Franchise Back-Shops so hergeben, weisen eine hohe Konzentration an Aluminium auf. Dazu sei noch zu sagen, dass jeden Tag im Hamburger Hafen mind. 1 Kontainer halb-aufgebackener Brötchen aus China eingeschifft werden. Nichts gegen Chinesen, doch wenn die Produktionskosten pro Brötchen 3 Cent betragen, dann bin ich mir unsicher, ob da wo Brötchen drauf steht, auch wirklich Brötchen drin ist. Lebensmittel wie gebleichtes Mehl oder Backpulver, Waffeln oder Donut, sowie farbige Süßigkeiten, besitzen mit das größte Vorkommen an Aluminium.

Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe E-Nummern, die mit großer Selbstverständlichkeit unseren Lebensmitteln beigefügt wird. Folgende haben wir davon aufgelistet:

Den Farbstoff Aluminium (E173), die Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523), als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556) sowie Calciumaluminat (E598).

Für Eltern die gern auf industriell hergestellte Babynahrung zurückgreifen, sei an dieser Stelle gesagt, dass auch hier Aluminium enthalten sein kann, dass bedauerlicherweise doch bis zu 400 Mal höher, als bei der Muttermilch ist.

Die beliebtesten Pfannen und Töpfe, der Schein trügt!

Um das geliebte Spiegelei, den Crêpe, oder ein frisches Stück Fisch nicht in der Pfanne anbacken zu lassen, gibt es doch kaum etwas besseres, als die gute alte Teflonpfanne zu benutzen. Leider hat diese meist den Nachteil, dass sich durch die entstehende Hitze das Leichtmetall Aluminium und Polytetrafluorethylen (ein Stoff der zum überziehen von Teflonbeschichteten Kochgeschirr benutzt wird) löst und gleichzeitig in unser Essen übergeht. Ähnlich steht es um Keramik oder Emaille, da diese Blei enthalten können und dann während der Hitzentwicklung an das Essen abgeben werden kann. Beim Aluminium Kochgeschirr dürfte nun wohl jedem klar sein, dass das Leichtmetall egal ob beim Braten oder Kochen, mit in das Essen übergeht.

Die mit wohl beste Alternativen sind Kochutensilien aus Gusseisen, Edelstahl, Glas oder Kupfer. Entscheidet man sich für Kupfer, hat das viele Vorteile. Zum Einen verteilt sich die Hitze gleichmäßig über den ganzen Topf, sodass ein Anbrennen schwer fällt und zum Anderen nimmt Kupfer viel schneller die Wärme auf, womit ca. 30-40% Energie gespart wird. Es sollte vermieden werden, dass man säurehaltige Speisen darin kocht. Für Marmeladen Fans wird die Herstellung ein Kinderspiel, da sich wie gesagt, die Hitze überall gut verteilt und es kann sogar auf den ungesunden Gelierzucker verzichtet werden, da man die Früchte problemlos so lang einkochen kann, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Darauf zu achten ist, dass es keine Edelstahl Schicht im Topf gibt, denn die beim Kochen austretenden Kupferionen, sorgen für besseres Gelieren und tragen zur Farb- und Geschmackserhaltung bei. Menschen mit einer Nickelallergie, sollten bei Edelstahltöpfen vorsichtig sein, da Nickel frei gesetzt wird.

Ausleitung von Aluminium

Es gibt viele Möglichkeiten Aluminium auszuleiten und welche, die es sogar verhindern, dass sich das Leichtmetall weiterhin bei uns im Körper anhäufen kann. Silizium ist eine von ihnen und findet großes Vorkommen in Hirse, Gerste und Hafer. Wichtig ist, dass diese Getreidesorten in Bioqualität bezogen werden, da durch natürliches Düngen die Wurzeln tief in die Erde gelangen, wo sie Silizium aufnehmen kann. Um auf Nummer sicher zu gehen wird geraten, orgarnisches Silizium in Kolloidform zu sich zu nehmen. Die empfohlen Tagesdosis beträgt hierbei ca. 75g.

Wenn der Körper ausreichend mit Magnesium und Kalzium angereichert ist, dann kann kein Aluminium im Gewebe einlagert werden. Wer glaubt, dass Milchprodukte allein dieses Problem lösen, täuscht sich, denn damit nehmen wir überwiegend Kalzium auf, aber nicht das gewünschte Magnesium. Wir empfehlen daher, sich auch von Hülsenfrüchten, Blattgemüse, Saaten und Nüssen zu ernähren, um eine ausgewogene Balance zu schaffen. (Ob Milchprodukte gesund oder ungesund sind, sei erstmal hingestellt. Bericht folgt) Wer gerne zu Präperaten greift, sollte schauen, dass Magnesium und Kalzium im Verhältnis 2:1 stehen. Die Sango Meereskoralle ist ein idealer Helfer dafür. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten um Aluminium auszuleiten und dafür zu sorgen, dass sich keines mehr so schnell anlagert. Bevor man damit beginnt, sollten die Mineralstoff- und Spurenelemente- Depots gut gefüllt sein. Auch sollten Niere und Leber 2-6 Wochen vorher durch z.B. Nierentee gereinigt werden. Für die Reinigung der Leber empfehlen wir sich nochmals schlau zu machen, da dies ein etwas aufwändiger Prozess ist. Wir empfehlen dafür die Internetseite: Zentrum der Gesundheit.

Wir nehmen bio Chlorella 1 bis 3 mal die Woche ca. 30 Minuten vorm Essen, denn dieses hat einen hohen Anteil an Vitamin B12 (Katalin ist kein Fleisch und Milchprodukte) und Eisen und nebenbei leitet Schwermetalle aus dem Körper und entgiftet. Tipp: wenn Ihr wisst, dass Ihr "sündigen" werdet, nimmt einfach halbe Stunde vor der Mahlzeit ein 4 bis 6 Chlorella Tabletten ein, sie sorgen dafür, dass die Gifte garnicht erst eingelagert werden.

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